
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie als Lehrkäfte leisten eine wichtige Arbeit, um junge Menschen auf Ihrem Weg des Erwachsenwerdens zu begleiten.
Dazu gehört nicht nur viel Fachwissen zu Unterrichtsinhalten und Lehrstoff, sondern u.a. auch pädagogisches Geschick
und Kenntis dessen, wie die Welt junger Menschen aussieht. Gute Kommunikationsstrategien sind dabei ebenso wichtig
wie das Wissen um Herausforderungen, vor denen junge Menschen heutzutage stehen.
Wir möchten Sie deshalb auch in diesem Jahr wieder zu einer ganztägigen Weiterbildungsveranstaltung für Lehrkräfte
einladen, um gemeinsam einige dabei wichtige Punkte herauszugreifen. Schwerpunktmäßig wird es dieses Mal um
Gesprächsführung und Deeskalation, aber auch um Jugendschutz und Suchtgefahren gehen. Die Veranstaltung bietet
Raum für Praxisimpulse, Austausch und fachliche Vernetzung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
In Vorfreude auf Ihren Besuch verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,
Dr. med. Katharina Schoett
Ärztliche Direktorin & Chefärztin Klinik für Suchtmedizin
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Neuausrichtung der psychotherapeutischen Ausbildung
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
die Fortbildung gibt einen praxisnahen Überblick über die grundsätzliche Neuausrichtung der psychotherapeutischen
Ausbildung seit 2020 und die damit verbundenen strukturellen sowie inhaltlichen Veränderungen. Im
Fokus stehen die wesentlichen Neuerungen des aktuellen Weiterbildungssystems sowie deren Auswirkungen auf
die praktische Umsetzung. Darüber hinaus werden die Anforderungen und Besonderheiten der bisherigen Ausbildungsordnung
beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf den Fallstricken und praktischen Problemstellungen.
Anhand praxisnaher Informationen wird aufgezeigt, wie die Approbation zum psychologischen Psychotherapeuten
unter Berücksichtigung der Übergangsfrist nach dem alten System noch abgeschlossen werden kann.
Referentin: Inga Nau-Messelis (Psychologische Psychotherapeutin und Koordinatorin Fort- und Weiterbildung,ÖHK)
Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Katharina Schoett (Ärztliche Direktorin & Chefärztin der Klinik für Suchtmedizin, ÖHK)
Zielgruppe: Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen in Ausbildung, Ärzt:innen, Interessierte aus anderen Berufsgruppen
Zeitablauf: Vortrag 14:00 bis 15:15 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
Rückfragen
+49 3601 80-4052
hainichakademie@oehk.de
Tagungsort
Hainich Akademie, Buche
Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH
Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Frühdiagnostik der Alzheimer Erkrankung – Medizinethische Aspekte und Beratung
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Durch den demographischen Wandel steigt der Bedarf an Frühdiagnostik und medizinischer Forschung der Demenz. Aktuell gibt es – Beschleunigt durch die jüngsten Erfolge im Bereich der krankheitsmodifizierenden Antikörper-Therapien – einen Trend hin zur Diagnosestellung in frühen Krankheitsstadien bis hin zur Risiko-Vorhersage bei noch gesunden Personen. Die Begleitung von Risikopersonen und Menschen mit beginnenden kognitiven Symptomen ist jedoch komplex und birgt u.a. diverse medizinethische und psychosoziale Herausforderungen. Trotz der technologischen und therapeutischen Fortschritte ist die Alzheimer-Früherkennung für Patient*innen und Angehörige mit Unsicherheiten verknüpft und kann eine Belastung darstellen.
Der Vortrag stellt dieses Spannungsfeld dar und zeigt Ergebnisse einer empirischen Studie zu Beratungsbedarfen von Menschen in frühen Stadien kognitiver Defizite sowie ihren Angehörigen, die im Anschluss an eine telefonische Beratung in semistrukturierten Interviews zur Zufriedenheit mit der Beratung und zu wichtigen Inhalten befragt wurden.
Wissenschaftliche Leitung: Priv.- Doz. Dr. med. Katrin Radenbach
Referierende: Priv.- Doz. Dr. med. Katrin Radenbach
Zeitablauf: Vortrag 14.00 bis 15:00 Uhr, anschließend Fragerunde & Diskussion
Zielgruppe: Alle Berufsgruppen am ÖHK, die in der Patientenversorgung und Verwaltung arbeiten
Den Flyer finden Sie hier.
Rückfragen
+49 3601 80-4052
hainichakademie@oehk.de
Tagungsort
Hainich Akademie
Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH
Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen
Psychopathologische Befunderhebung in der PsychosomatikInteraktive Fallbesprechung mit Patientenexploration
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Erstellung eines präzisen, vollständigen psychopathologischen Befundes ist unverzichtbar und nach wie vor von großer Bedeutung für eine zutreffende Diagnose in der Psychiatrie.
Die interaktive Fallvorstellung bietet die Möglichkeit, die psychopathologische Befunderhebung zu vertiefen und am Fall zu lernen.
Ablauf:
14:00 – 14:45 Uhr Patienten:innen-Exploration
14:45 – 15:30 Uhr Diskussion, Auswertung, Diagnosestellung
Referent: Synan Al-Hashimy, Chefarzt Psychosomatik, ÖHK
Wissenschaftliche Leitung: Synan Al-Hashimy, Chefarzt Psychosomatik, ÖHK
Zielgruppe: Alle Ärzt:innen und Psychologen sowie interessierte Mitarbeitende aller anderen Berufsgruppen
Weitere Informationen finden Sie hier.
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an über
„Veranstaltungen“ im Intranet.
Rückfragen
+49 3601 80-4052
hainichakademie@oehk.de
Tagungsort
Hainich Akademie
Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH
Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben.
Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern.
Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens.
Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht.
Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden.
Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören.
Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk
Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hier anschauen oder runterladen.
Für diese Veranstaltung wurden CME- Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Thüringen beantragt.
Suchtprobleme bei Älteren - ein wichtiger Schwerpunkt in der praktischen Versorgung.
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
selbstverständlich wollen wir uns auch in diesem Jahr mit zahlreichen Akteur:innen der Suchtmedizin und Suchthilfe in
unserem Klinikum treffen. Wir freuen uns deshalb, Sie wieder zu einem Fachtag in unsere Klinik für Suchtmedizin in das
Ökumenische Hainich Klinikum nach Mühlhausen einladen zu können. Der persönliche und unmittelbare Kontakt und
Gedankenaustausch mit Ihnen ist uns sehr wichtig, weshalb wir unser Treffen wie immer als Präsenztermin planen.
Das von uns gewählte Thema lautet in diesem Jahr: „Suchtprobleme bei Älteren - Ein wichtiger Schwerpunkt in der
praktischen Versorgung“.
Das detaillierte Programm finden Sie hier. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
In Vorfreude auf Ihren Besuch verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,
Dr. med. Katharina Schoett
Chefärztin Klinik für Suchtmedizin
Rückfragen
+49 3601 80-4052
hainichakademie@oehk.de
Tagungsort
Hainich Akademie
Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH
Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen
Kompaktkurs Suchtmedizinische Grundversorgung für Ärztinnen und Ärzte (50-Stunden Kurs-Weiterbildung) zur Anerkennung der Zusatz-Weiterbildung Suchtmedizin.
Inhalte:
Modul I GrundlagenDas ausführliche Programm finden Sie hier.
Wissenschaftliche Leitung: CÄ Dr. med. Katharina Schoett
Anmeldeinformationen:
Anmeldungen über die Website der Hainich Akademie.
Bei Fragen:
+49 3601 80-4052
hainichakademie@oehk.de
Filmhandlung:
THE OUTRUN
basiert auf dem vielfach ausgezeichneten autobiografischen Bestseller Nachtlichter von Amy Liptrot und erzählt die bewegende Geschichte der jungen Rona, eindrucksvoll
verkörpert von der mehrfach Oscar®-nominierten Saoirse Ronan. Nach einem exzessiven Jahrzehnt in London, geprägt von Eskapismus und Alkohol, kehrt sie in ihre
Heimat, die abgelegenen Orkney-Inseln, zurück. In der rauen Schönheit der Landschaft und der unmittelbaren Nähe zur Natur findet sie die Chance, sich ihrer Vergangenheit
zu stellen und Schritt für Schritt zu sich selbst zurückzufinden.
Der Film beschönigt nichts und urteilt nicht – stattdessen erzählt er mit großer Ehrlichkeit und Empathie von Sucht, Hoffnung und der Möglichkeit, einen neuen Weg
einzuschlagen.
Regisseurin Nora Fingscheidt, die bereits mit SYSTEMSPRENGER ihre außergewöhnliche Sensibilität für komplexe gesellschaftliche und persönliche Themen bewiesen hat, schafft mit THE OUTRUN ein intensives, berührendes Filmerlebnis, das lange nachhallt.
Den Flyer finden Sie hier.
Veranstaltungsort
Hainich Akademie, Raum Buche
Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH
Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen
Anmeldung
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für eine bessere
Planung bitten wir jedoch um Voranmeldung,möglichst bis zum 08.09.2026, über unsere Website www.hainichakademie.de.
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Etwa 10 % der Bevölkerung leiden an irgendeiner Form einer Persönlichkeitsstörung, bis zu 2,7% an einer
Borderline Persönlichkeitsstörung (BPD). Im psychiatrischen Versorgungssystem sind diese Patientinnen überrepräsentiert.
Der liegt allein der Anteil von Patientinnen mit BPS im stationär psychiatrischen Bereich bei ca.
22%. Andere Formen von Persönlichkeitsstörungen fallen im Alltag oft erst dann auf, wenn sich Schwierigkeiten
und Hindernisse in der Therapie zeigen. Eine genaue diagnostische Klärung bleibt oft aus, nachdem die Diagnosesicherung
nicht zur klinischen Routine zählt und zeitaufwändig ist. Auf Seiten der Behandler finden sich viele
Vorbehalte gegenüber Menschen mit Persönlichkeitsproblematik, insbesondere gegenüber Patientinnen mit
BPS. Der Vortrag greift anhand klinischer Fallbeispiele gelungene und weniger gelungene Behandlungsansätze
auf stellt Werkzeuge dar, die helfen können, Vorbehalte auf Seiten der Behandler gegenüber dieser Patientengruppe
zu reduzieren.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Wissenschaftliche Leitung: Kristin Seidel, Chefärztin ÖHK
Referent: PD Dr. med. Michael Rentrop (Chefarzt, Zentrum für Psychose-Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen am kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg)
Zeitablauf: Vortrag 14.00 bis 15:30 Uhr, anschließend Fragerunde & Diskussion
Zielgruppe: Alle Berufsgruppen am ÖHK, die in der Patientenversorgung und Verwaltung arbeiten
Rückfragen
+49 3601 80-4052
hainichakademie@oehk.de
Tagungsort
Hainich Akademie, Raum Buche (großer Saal)
Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH
Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen
Venöse Blutentnahme (VBE) - Vorbereitung & Durchführung ärztlicher Anordnung lt. Standard
Intramuskuläre Injektion (i.m. Inj.) - Vorbereitung & Durchführung ärztlicher Anordnung lt. Standard
Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA; teilweise auch interaktionelle Fallarbeit) bezeichnet eine patientenbezogene Selbsterfahrung.
Unter der Anleitung eines erfahrenen Praktikers treffen sich Arbeitsgruppen aus Psychotherapeuten oder Ärzten regelmäßig, um schwierige Fälle aus ihrer Arbeit zu besprechen und durch den interkollegialen Austausch die Beziehung zu ihren Patienten zu verbessern. Damit ähnelt die IFA den Balint-Gruppen.
Während sich die Balint-Gruppen jedoch an psychoanalytischen Konzepten orientieren, handelt es sich bei der IFA um eine verhaltenstherapeutische Methode.
Anerkennung: bei der LÄK beantragt
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten im klinischen Alltag. Dennoch bestehen
im Dienst häufig Unsicherheiten: Wann ist eine Diagnostik sinnvoll? Welche Therapie entspricht den aktuellen
Leitlinien? Welche pflegerischen Hygienemaßnahmen sind erforderlich? Und wie ist mit Keimen im Urin – insbesondere
multiresistenten oder krankenhausassoziierten Erregern – umzugehen?
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen fundierten Überblick über die aktuellen Empfehlungen zur Diagnostik
und Therapie von Harnwegsinfektionen. Darüber hinaus werden die hygienischen Anforderungen und pflegerischen
Maßnahmen bei Keimbesiedlung des Urins verständlich und alltagsnah vermittelt.
Referentinnen: Sabrina Hornig (Ltd. Oberärztin, ÖHK), Heike Weiland (Hygienefachkraft, ÖHK), Nadine Reimann (Hygienefachkraft, ÖHK)
Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Katharina Schoett (Ärztliche Direktorin ÖHK & Chefärztin der Klinik für Suchtmedizin, ÖHK)
Zielgruppe: Ärzt:innen & Pflegekräfte
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an über
„Veranstaltungen“ im Intranet.
Den Flyer finden Sie hier.
Rückfragen
+49 3601 80-4052
hainichakademie@oehk.de
Tagungsort
Hainich Akademie, Buche
Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH
Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben.
Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern.
Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens.
Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht.
Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden.
Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören.
Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk
Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hier anschauen oder runterladen.
Für diese Veranstaltung wurden CME- Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Thüringen beantragt.
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben.
Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern.
Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens.
Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht.
Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden.
Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören.
Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk
Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hier anschauen oder runterladen.
Für diese Veranstaltung wurden CME- Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Thüringen beantragt.
Seminarinhalte:
• Reanimationsabläufe (Kinder/Erwachsene)
• Theorie - grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten, um Notfallsituationen sicher
und kompetent zu absolvieren
• Praxis - mit allen Maßnahmen der medizinischen Notfallausrüstung
• Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
• intravenöser Zugang (i.v.-Zugang, Medikamente)
• intraossärer Zugang (i.o.-Zugang), Knochen)
• Intubationstraining
• Fallbeispiele
• Lernerfolgskontrolle
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns sehr, Sie auch in diesem Jahr zur großen Thüringer PIA-Fachtagung in den Räumlichkeiten der Hainich Akademie des Ökumenischen Hainich Klinikums Mühlhausen begrüßen zu dürfen. Ziel ist erneut, die Vernetzung der Thüringer PIA‘s zu verstärken und miteinander in einen interessanten und informativen Austausch zu treten.
Nutzen Sie die Gelegenheit zu erfahren, wo die Reise der PIA‘s zukünftig hingehen soll und profitieren Sie von gemeinsamen berufsgruppenübergreifenden Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen in unseren Workshops.
Auch für die Leiter:innen und stellvertretenden Leiter:innen gibt es wieder ein separates Angebot, sich über aktuelle Themen und Probleme zu verständigen und gemeinsam Lösungen zu diskutieren.
Eingeladen sind herzlich Mitarbeitende aller Berufsgruppen, die in Psychiatrischen / Psychosomatischen Institutsambulanzen in Thüringen tätig sind.
Hier finden Sie den Save-the-Date-Flyer.
Wissenschaftliche Leitung:
CÄ Kristin Seidel
Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA; teilweise auch interaktionelle Fallarbeit) bezeichnet eine patientenbezogene Selbsterfahrung.
Unter der Anleitung eines erfahrenen Praktikers treffen sich Arbeitsgruppen aus Psychotherapeuten oder Ärzten regelmäßig, um schwierige Fälle aus ihrer Arbeit zu besprechen und durch den interkollegialen Austausch die Beziehung zu ihren Patienten zu verbessern. Damit ähnelt die IFA den Balint-Gruppen.
Während sich die Balint-Gruppen jedoch an psychoanalytischen Konzepten orientieren, handelt es sich bei der IFA um eine verhaltenstherapeutische Methode.
Anerkennung: bei der LÄK beantragt
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben.
Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern.
Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens.
Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht.
Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden.
Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören.
Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk
Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hier anschauen oder runterladen.
Für diese Veranstaltung wurden CME- Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Thüringen beantragt.