
Seminarinhalte:
• Reanimationsabläufe (Kinder/Erwachsene)
• Theorie - grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten, um Notfallsituationen sicher
und kompetent zu absolvieren
• Praxis - mit allen Maßnahmen der medizinischen Notfallausrüstung
• Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
• intravenöser Zugang (i.v.-Zugang, Medikamente)
• intraossärer Zugang (i.o.-Zugang), Knochen)
• Intubationstraining
• Fallbeispiele
• Lernerfolgskontrolle
Suchtmedizinische Versorgung für Medizinische Fachangestellte und
Arzthelfer/innen nach dem Fortbildungscurriculum der Bundesärztekammer
Inhalt:
Die Fortbildung richtet sich an alle Ärzte und interessierte Mitarbeiter des Pflegepersonals aus dem vollstationären Bereich. Es wird ein kurzer Einblick über den aktuellen Stand der Verblisterung der Medikation an unserer Klinik aus Sicht der Apotheke, ärztlicherseits, sowie aus Sicht des Pflegepersonals gegeben. Ziel ist die Erweiterung der Verblisterung auf andere Häuser zu erleichtern, indem vorab wichtige Informationen vermittelt werden, die aus der bisherigen Erfahrung an unserer Klinik stammen.
Referenten:
Referenten: Dr. med. S. Freytag
Frau N. Harbach (Apothekerin)
Wissenschaftliche Leitung:
Frau CÄ K. Seidel, Ökumenisches Hainich Klinikum, Mühlhausen
Dr. Johny N. Weatherly
NEWSTAND gGmbH Management Akademie Berlin
Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Katharina Schoett, Ärztliche Direktorin, ÖHK Mühlhausen
Für die Veranstaltung wurden 8 Punkte der Kategorie C von der Landesärztekammer Thüringen anerkannt.
Den Save-the-Date-Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier.
Die Psychoonkologie umfasst die psychosoziale Begleitung von Menschen mit einer Krebserkrankung über den gesamten Krankheitsverlauf – von der Verdachtsdiagnose über Therapie und Nachsorge bis hin zu Rezidiven oder fortgeschrittenen Krankheitsstadien. Dabei werden Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen in der Bewältigung psychischer Belastungen unterstützt, in ihren Ressourcen gestärkt und im Umgang mit existenziellen Fragen begleitet. Gerade im palliativen Setting gewinnen Aspekte wie Sinn, Identität und persönliche Würde an besonderer Bedeutung. Der Vortrag bietet Einblicke in das vielschichtige Arbeitsfeld der Psychoonkologie und stellt mit der würdezentrierten Therapie einen praxisnahen Ansatz zur Begleitung von Patientinnen und Patienten im palliativen Kontext vor.
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben.
Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern.
Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens.
Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht.
Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden.
Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören.
Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk
Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hier anschauen oder runterladen.
Die Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Thüringen mit 3 CME Punkten, Kategorie C zertifiziert.
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Herzlich Willkommen zur 11. Veranstaltung rund um Multiple Sklerose!
Wir heißen Sie herzlich willkommen und freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!
Prof. Dr. med. George Trendelenburg
Dr. med. Felicita Heidler
Klinik für Neurologie
Für die Veranstaltung werden bei der Landesärztekammer Thüringen mit CME-Fortbildungspunkte beantragt.
Den vorläufigen Veranstaltungsflyer finden Sie hier.
Venöse Blutentnahme (VBE) - Vorbereitung & Durchführung ärztlicher Anordnung lt. Standard
Intramuskuläre Injektion (i.m. Inj.) - Vorbereitung & Durchführung ärztlicher Anordnung lt. Standard
Der Tag der Pflege ist im Ökumenischen Hainich Klinikum ein besonderer Anlass, um den großartigen Einsatz der Pflegekräfte zu würdigen und die Bedeutung dieser wichtigen Berufsgruppe hervorzuheben. In diesem Jahr möchten wir gemeinsam mit Ihnen einen inspirierenden Tag gestalten – voller Austausch, Wissen, Begegnung und Wertschätzung.
Wir laden Sie herzlich ein, am 12. Mai 2026 dabei zu sein, wenn Pflegefachkräfte aus verschiedenen Einrichtungen zusammenkommen, um sich fortzubilden, zu vernetzen und gemeinsam neue Impulse für die Pflege zu setzen.
Das detaillierte Programm finden Sie hier.
Wir freuen uns sehr darauf, diesen besonderen Tag mit Ihnen zu verbringen!
--> Wundmanagement, Verfahrensablauf
--> medizinisch heutzutage Standard in Diagnostik und Therapie beim Wundmanagement
--> Thema Dekubitus und -prophylaxe
Referierende: - Frau Dr. Annekatrin Müller und Wundschwestern
Die adäquate Beschreibung, Zuordnung und Versorgung von Wunden sowie die richtige Einschätzung von möglichen Komplikationen mit entsprechenden Handlungsimplikationen bis hin zur Kodierung der Diagnosen sind die Bestandteile eines multidisziplinär organisierten Wundmanagements und stellen die Teams der stationären Patientenversorgung häufig vor Herausforderungen.
In dieser Fortbildung sollen die häufigsten Wundformen des stationären Alltags vorgestellt werden. Dabei werden anhand von Patientenbeispielen Verläufe unter Versorgung, mögliche Komplikationen und zu beachtende Begleiterkrankungen dargestellt. Darüber hinaus werden die Zuhörerinnen und Zuhörer auf der Wegstrecke begleitet von der ersten Fotodokumentation, über die Anwendung von Therapiemöglichkeiten inklusive ärztlicher Anordnungen bis hin zu „Wunde inaktiv“. Im Falle des Dekubitus werden zusätzlich Maßnahmen der Prophylaxe besprochen. Weiterer Themenschwerpunkt sind Grenzfälle zu anderen Fachdisziplinen (u.a. Dermatologie, Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie) inklusive der Klärung, ab wann Fälle fachspezifisch vorgestellt werden müssen. Ziel der Fortbildung ist die Vermittlung von Basiswissen, um Berührungsängste abzubauen verbunden mit der Einladung, interdisziplinär ein gemeinsames Fundament für eine adäquate Wundversorgung zu erarbeiten
Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA; teilweise auch interaktionelle Fallarbeit) bezeichnet eine patientenbezogene Selbsterfahrung.
Unter der Anleitung eines erfahrenen Praktikers treffen sich Arbeitsgruppen aus Psychotherapeuten oder Ärzten regelmäßig, um schwierige Fälle aus ihrer Arbeit zu besprechen und durch den interkollegialen Austausch die Beziehung zu ihren Patienten zu verbessern. Damit ähnelt die IFA den Balint-Gruppen.
Während sich die Balint-Gruppen jedoch an psychoanalytischen Konzepten orientieren, handelt es sich bei der IFA um eine verhaltenstherapeutische Methode.
Anerkennung: bei der LÄK beantragt
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben.
Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern.
Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens.
Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht.
Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden.
Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören.
Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk
Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hier anschauen oder runterladen.
Die Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Thüringen mit 3 CME Punkten, Kategorie C zertifiziert.
Thema: Alterspsychiatrie am Lebensende
Die Jahrestagung der Klinik für Alterspsychiatrie widmet sich aktuellen Entwicklungen und verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit Ansätzen aus der Praxis. Der Vormittag steht im Zeichen fundierter Fachvorträge, die zentrale Themen der Alterspsychiatrie beleuchten – darunter Trauma im Alter, die Kommunikation
mit Menschen mit Demenz sowie der Einfluss des Schlafs auf psychische und kognitive Prozesse im höheren Lebensalter. Am Nachmittag bieten Workshops Raum für interprofessionellen Austausch. So werden Strategien präsentiert und erarbeitet, um die Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus zu verbessern, Angststörungen im Alter gezielt zu erkennen und zu behandeln und den Einfluss von Erinnerung und Familiendynamiken auf das heutige Erleben älterer Menschen zu reflektieren.
Zeitnah finden Sie hier das ausführliche Programm zur Veranstaltung.
Wissenschaftliche Leitung: PD Dr. med. Katrin Radenbach, Chefärztin der Klinik für Alterspsychiatrie, ÖHK Mühlhausen
Suchtmedizinische Versorgung für Medizinische Fachangestellte und
Arzthelfer/innen nach dem Fortbildungscurriculum der Bundesärztekammer
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an.
Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Das Anmeldeformular finden Sie hier
Die Einverständniserklärung finden Sie hier
Bitte senden Sie die ausgefüllten Formulare per Mail an: I.Kraus@oehk.de
Wenn Sie darüber hinaus Anmerkungen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an
Isabelle Kraus unter:
T +49 3601 80-3848
I.Kraus@oehk.de
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben.
Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern.
Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens.
Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht.
Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden.
Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören.
Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk
Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hier anschauen oder runterladen.
Die Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Thüringen mit 3 CME Punkten, Kategorie C zertifiziert.
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an.
Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Das Anmeldeformular finden Sie hier
Die Einverständniserklärung finden Sie hier
Bitte senden Sie die ausgefüllten Formulare per Mail an: I.Kraus@oehk.de
Wenn Sie darüber hinaus Anmerkungen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an
Isabelle Kraus unter:
T +49 3601 80-3848
I.Kraus@oehk.de
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an.
Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Das Anmeldeformular finden Sie hier
Die Einverständniserklärung finden Sie hier
Bitte senden Sie die ausgefüllten Formulare per Mail an: I.Kraus@oehk.de
Wenn Sie darüber hinaus Anmerkungen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an
Isabelle Kraus unter:
T +49 3601 80-3848
I.Kraus@oehk.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein, die sich mit dem Thema Sucht und ihren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche beschäftigt. Im Fokus stehen insbesondere Kinder aus suchtbelasteten Familien, deren Unterstützungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten im pädagogischen Kontext. Zudem
geben wir einen aktuellen Überblick über Entwicklungen auf dem Drogenmarkt und beleuchten, wie diese
sich auf den Alltag in Schulen und sozialen Einrichtungen auswirken können. Die Veranstaltung bietet Raum
für Austausch, Praxisimpulse und fachliche Vernetzung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Kompaktkurs Suchtmedizinische Grundversorgung für Ärztinnen und Ärzte (50-Stunden Kurs-Weiterbildung) zur Anerkennung der Zusatz-Weiterbildung Suchtmedizin.
Venöse Blutentnahme (VBE) - Vorbereitung & Durchführung ärztlicher Anordnung lt. Standard
Intramuskuläre Injektion (i.m. Inj.) - Vorbereitung & Durchführung ärztlicher Anordnung lt. Standard
Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA; teilweise auch interaktionelle Fallarbeit) bezeichnet eine patientenbezogene Selbsterfahrung.
Unter der Anleitung eines erfahrenen Praktikers treffen sich Arbeitsgruppen aus Psychotherapeuten oder Ärzten regelmäßig, um schwierige Fälle aus ihrer Arbeit zu besprechen und durch den interkollegialen Austausch die Beziehung zu ihren Patienten zu verbessern. Damit ähnelt die IFA den Balint-Gruppen.
Während sich die Balint-Gruppen jedoch an psychoanalytischen Konzepten orientieren, handelt es sich bei der IFA um eine verhaltenstherapeutische Methode.
Anerkennung: bei der LÄK beantragt