"Thromboseprophylaxe bei Nierenfunktionsstörungen"
Die venöse Thromboembolie (VTE) stellt eine der häufigsten und zugleich vermeidbaren Todesursachen bei hospitalisierten Patienten dar. Insbesondere bei neurologischen und internistischen Patienten führen Immobilität, akute Erkrankungen und Komorbiditäten – darunter auch die Niereninsuffizienz – zu einem erheblich erhöhten Thromboserisiko.
Die Fortbildung vermittelt einen aktuellen Überblick zur evidenzbasierten VTE-Prophylaxe unter besonderer Berücksichtigung von Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Grundlage bilden die aktualisierte S3-Leitlinie 2025 sowie klinische Studiendaten. Im Fokus stehen die strukturierte Risikoabschätzung mit der Abwägung von Thromboserisiko gegenüber Blutungsrisiko, die Auswahl geeigneter Prophylaxemaßnahmen als auch die leitliniengerechte Behandlungsdauer. Auch aktuelle für die Neurologie wichtige Aspekte der neuen Leitlinie werden berücksichtigt.
Vor dem Hintergrund der Niereninsuffizienz werden pharmakokinetische Unterschiede der Substanzen, das Risiko der Akkumulation und Vorsichtsmaßnahmen bei diesen vulnerablen Patienten dargestellt. Niedermolekulare Heparine gelten als bevorzugte Therapieoption, wobei substanzspezifische Unterschiede und die individuelle Nierenfunktion berücksichtigt werden müssen Referentin: Frau Dr. Christiane Johr, Apothekerin
Zielgruppe: Ärzte & Psychologen, Interessierte
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an über „Veranstaltungen“ im Intranet.
Titel: Schmerzen verstehen – Neuro- und psychosomatische Perspektiven im Blick
Sehr geehrte Damen und Herren,
Schmerzen sind mehr als ein rein neurologisches Phänomen. Dieser Vortrag lädt ein, Schmerzen aus zwei komplementären Blickwinkeln zu betrachten: der neurobiologischen Grundlage – von Nozizeption, Schmerzverarbeitung im ZNS bis hin zu Schmerzmodulation und Chronifizierungsprozessen – sowie der psychosomatischen Perspektive, die psychosoziale, emotionale und kognitiv-behaviorale Einflussfaktoren in den Fokus rückt. Ziel ist es, die Komplexität schmerzhafter Erfahrungen zu erklären, Missverständnisse abzubauen und praxisnahe Ansätze für Diagnose, Kommunikation und multimodale Behandlung zu präsentieren. Mechanismen der Schmerzverarbeitung im Gehirn, individuelle Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung sowie Strategien zur Aktivierung von Ressourcen, Bewältigungstechniken und interdisziplinäre Interventionsmöglichkeiten werden beleuchtet. Der Vortrag richtet sich an Mediziner, Psychologen, Therapeuten und alle Interessierten, die Schmerz ganzheitlich verstehen und besser unterstützen möchten. Dies ist eine Einladung an alle mit Interesse am Dialog und zum interdisziplinären Austausch rund um effektive, humane Schmerzversorgung.
Geplanter Zeitablauf: 14:00 - 15:00 Uhr Vortrag, 15:00 - 15:30 Uhr Frage-Runde und interdisziplinärer Austausch, sowie Möglichkeiten der individuellen Fragestellung
Referentin: Dr. med. Felicita Heidler, Ltd. Oberärztin Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Leiterin der §116b MS-Spezialambulanz
Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Felicita Heidler, Ltd. Oberärztin Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Leiterin der §116b MS-Spezialambulanz
--> Interessierte aller anderen Berufsgruppen
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an über „Veranstaltungen“ im Intranet. 17.06.2026, um 14:00 - 15:30 Uhr Mittwochs-Fortbildung "Schmerzen verstehen – Neuro- und psychosomatische Perspektiven im Blick" Rückfragen +49 3601 80-4052 hainichakademie@oehk.de
Tagungsort Hainich Akademie Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102,
seit einigen Wochen hat die Spracherkennung im therapeutischen Bereich des ÖHK Einzug gehalten.
Inzwischen wird das System vielerorts zur Erstellung von Aufnahmen und Verlaufseinträgen genutzt. Zeitnah wird die Spracherkennung für einige Tätigkeiten verpflichtend für alle werden. Im Zusammenhang damit ergeben sich Veränderungen für die organisatorischen Abläufe während der stat./ amb. Behandlung sowie im Zuge von Fallabschlüssen. Prozesse müssen deshalb neu gedacht werden, damit auch zukünftig eine lückenlose Behandlungsdokumentation zeitnah vorliegt.
Im Rahmen der Veranstaltung werden die auftretenden Veränderungen skizziert und auch in ihren Auswirkungen z.B. hinsichtlich Fallabrechnung dargelegt. Anhand verschiedener Beispiele wird zudem praxisnah erläutert, was es bei der Dokumentation zu beachten gilt.
Die dabei bestehenden (gesetzlichen) Vorgaben werden erklärt. Zudem werden Lösungsmöglichkeiten präsentiert, wie Abläufe und Prozesse auf Station neu gestaltet werden können, damit die Dokumentation gut geregelt ist.
Zielgruppe: Ärzt:innen und Psycholog:innen, Schreibdienst,
Interessierte aller anderen Berufsgruppen
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an über „Veranstaltungen“ im Intranet. 24.06.2026, 14:00 - 15:00 Uhr Mittwochs-Fortbildung Einführung der Spracherkennung Rückfragen +49 3601 80-4052 hainichakademie@oehk.de
Tagungsort Hainich Akademie Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102,
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an. Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben. Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern. Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens. Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht. Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden. Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören. Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hieranschauen oder runterladen.
Die Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Thüringen mit 3 CME Punkten, Kategorie C zertifiziert.
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an. Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an. Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Sie als Lehrkäfte leisten eine wichtige Arbeit, um junge Menschen auf Ihrem Weg des Erwachsenwerdens zu begleiten. Dazu gehört nicht nur viel Fachwissen zu Unterrichtsinhalten und Lehrstoff, sondern u.a. auch pädagogisches Geschick und Kenntis dessen, wie die Welt junger Menschen aussieht. Gute Kommunikationsstrategien sind dabei ebenso wichtig wie das Wissen um Herausforderungen, vor denen junge Menschen heutzutage stehen. Wir möchten Sie deshalb auch in diesem Jahr wieder zu einer ganztägigen Weiterbildungsveranstaltung für Lehrkräfte einladen, um gemeinsam einige dabei wichtige Punkte herauszugreifen. Schwerpunktmäßig wird es dieses Mal um Gesprächsführung und Deeskalation, aber auch um Jugendschutz und Suchtgefahren gehen. Die Veranstaltung bietet Raum für Praxisimpulse, Austausch und fachliche Vernetzung.
In Vorfreude auf Ihren Besuch verbleibe ich mit herzlichen Grüßen, Dr. med. Katharina Schoett Ärztliche Direktorin & Chefärztin Klinik für Suchtmedizin
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Suchtprobleme bei Älteren - ein wichtiger Schwerpunkt in der praktischen Versorgung.
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
selbstverständlich wollen wir uns auch in diesem Jahr mit zahlreichen Akteur:innen der Suchtmedizin und Suchthilfe in unserem Klinikum treffen. Wir freuen uns deshalb, Sie wieder zu einem Fachtag in unsere Klinik für Suchtmedizin in das Ökumenische Hainich Klinikum nach Mühlhausen einladen zu können. Der persönliche und unmittelbare Kontakt und Gedankenaustausch mit Ihnen ist uns sehr wichtig, weshalb wir unser Treffen wie immer als Präsenztermin planen. Das von uns gewählte Thema lautet in diesem Jahr: „Suchtprobleme bei Älteren - Ein wichtiger Schwerpunkt in der praktischen Versorgung“.
Ein detailliertes Programm erhalten Sie in den nächsten Wochen selbstverständlich von uns. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
In Vorfreude auf Ihren Besuch verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,
Dr. med. Katharina Schoett Chefärztin Klinik für Suchtmedizin
Kompaktkurs Suchtmedizinische Grundversorgung für Ärztinnen und Ärzte (50-Stunden Kurs-Weiterbildung) zur Anerkennung der Zusatz-Weiterbildung Suchtmedizin.
Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA; teilweise auch interaktionelle Fallarbeit) bezeichnet eine patientenbezogene Selbsterfahrung. Unter der Anleitung eines erfahrenen Praktikers treffen sich Arbeitsgruppen aus Psychotherapeuten oder Ärzten regelmäßig, um schwierige Fälle aus ihrer Arbeit zu besprechen und durch den interkollegialen Austausch die Beziehung zu ihren Patienten zu verbessern. Damit ähnelt die IFA den Balint-Gruppen. Während sich die Balint-Gruppen jedoch an psychoanalytischen Konzepten orientieren, handelt es sich bei der IFA um eine verhaltenstherapeutische Methode.
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
wir freuen uns sehr, Sie auch in diesem Jahr zur großen Thüringer PIA-Fachtagung in den Räumlichkeiten der Hainich Akademie des Ökumenischen Hainich Klinikums Mühlhausen begrüßen zu dürfen. Ziel ist erneut, die Vernetzung der Thüringer PIA‘s zu verstärken und miteinander in einen interessanten und informativen Austausch zu treten. Nutzen Sie die Gelegenheit zu erfahren, wo die Reise der PIA‘s zukünftig hingehen soll und profitieren Sie von gemeinsamen berufsgruppenübergreifenden Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen in unseren Workshops. Auch für die Leiter:innen und stellvertretenden Leiter:innen gibt es wieder ein separates Angebot, sich über aktuelle Themen und Probleme zu verständigen und gemeinsam Lösungen zu diskutieren.
Eingeladen sind herzlich Mitarbeitende aller Berufsgruppen, die in Psychiatrischen / Psychosomatischen Institutsambulanzen in Thüringen tätig sind.
Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA; teilweise auch interaktionelle Fallarbeit) bezeichnet eine patientenbezogene Selbsterfahrung. Unter der Anleitung eines erfahrenen Praktikers treffen sich Arbeitsgruppen aus Psychotherapeuten oder Ärzten regelmäßig, um schwierige Fälle aus ihrer Arbeit zu besprechen und durch den interkollegialen Austausch die Beziehung zu ihren Patienten zu verbessern. Damit ähnelt die IFA den Balint-Gruppen. Während sich die Balint-Gruppen jedoch an psychoanalytischen Konzepten orientieren, handelt es sich bei der IFA um eine verhaltenstherapeutische Methode.
"Thromboseprophylaxe bei Nierenfunktionsstörungen"
Die venöse Thromboembolie (VTE) stellt eine der häufigsten und zugleich vermeidbaren Todesursachen bei hospitalisierten Patienten dar. Insbesondere bei neurologischen und internistischen Patienten führen Immobilität, akute Erkrankungen und Komorbiditäten – darunter auch die Niereninsuffizienz – zu einem erheblich erhöhten Thromboserisiko.
Die Fortbildung vermittelt einen aktuellen Überblick zur evidenzbasierten VTE-Prophylaxe unter besonderer Berücksichtigung von Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Grundlage bilden die aktualisierte S3-Leitlinie 2025 sowie klinische Studiendaten. Im Fokus stehen die strukturierte Risikoabschätzung mit der Abwägung von Thromboserisiko gegenüber Blutungsrisiko, die Auswahl geeigneter Prophylaxemaßnahmen als auch die leitliniengerechte Behandlungsdauer. Auch aktuelle für die Neurologie wichtige Aspekte der neuen Leitlinie werden berücksichtigt.
Vor dem Hintergrund der Niereninsuffizienz werden pharmakokinetische Unterschiede der Substanzen, das Risiko der Akkumulation und Vorsichtsmaßnahmen bei diesen vulnerablen Patienten dargestellt. Niedermolekulare Heparine gelten als bevorzugte Therapieoption, wobei substanzspezifische Unterschiede und die individuelle Nierenfunktion berücksichtigt werden müssen Referentin: Frau Dr. Christiane Johr, Apothekerin
Zielgruppe: Ärzte & Psychologen, Interessierte
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an über „Veranstaltungen“ im Intranet.
Titel: Schmerzen verstehen – Neuro- und psychosomatische Perspektiven im Blick
Sehr geehrte Damen und Herren,
Schmerzen sind mehr als ein rein neurologisches Phänomen. Dieser Vortrag lädt ein, Schmerzen aus zwei komplementären Blickwinkeln zu betrachten: der neurobiologischen Grundlage – von Nozizeption, Schmerzverarbeitung im ZNS bis hin zu Schmerzmodulation und Chronifizierungsprozessen – sowie der psychosomatischen Perspektive, die psychosoziale, emotionale und kognitiv-behaviorale Einflussfaktoren in den Fokus rückt. Ziel ist es, die Komplexität schmerzhafter Erfahrungen zu erklären, Missverständnisse abzubauen und praxisnahe Ansätze für Diagnose, Kommunikation und multimodale Behandlung zu präsentieren. Mechanismen der Schmerzverarbeitung im Gehirn, individuelle Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung sowie Strategien zur Aktivierung von Ressourcen, Bewältigungstechniken und interdisziplinäre Interventionsmöglichkeiten werden beleuchtet. Der Vortrag richtet sich an Mediziner, Psychologen, Therapeuten und alle Interessierten, die Schmerz ganzheitlich verstehen und besser unterstützen möchten. Dies ist eine Einladung an alle mit Interesse am Dialog und zum interdisziplinären Austausch rund um effektive, humane Schmerzversorgung.
Geplanter Zeitablauf: 14:00 - 15:00 Uhr Vortrag, 15:00 - 15:30 Uhr Frage-Runde und interdisziplinärer Austausch, sowie Möglichkeiten der individuellen Fragestellung
Referentin: Dr. med. Felicita Heidler, Ltd. Oberärztin Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Leiterin der §116b MS-Spezialambulanz
Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Felicita Heidler, Ltd. Oberärztin Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Leiterin der §116b MS-Spezialambulanz
--> Interessierte aller anderen Berufsgruppen
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an über „Veranstaltungen“ im Intranet. 17.06.2026, um 14:00 - 15:30 Uhr Mittwochs-Fortbildung "Schmerzen verstehen – Neuro- und psychosomatische Perspektiven im Blick" Rückfragen +49 3601 80-4052 hainichakademie@oehk.de
Tagungsort Hainich Akademie Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102,
99974 Mühlhausen
Start 17.06.2026 14:00 Uhr
Ende 17.06.2026 15:30 Uhr
Trainer
Ort Hainich Akademie/Sozialzentrum, Seminarraum Buche Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102 Mühlhausen, Deutschland
seit einigen Wochen hat die Spracherkennung im therapeutischen Bereich des ÖHK Einzug gehalten.
Inzwischen wird das System vielerorts zur Erstellung von Aufnahmen und Verlaufseinträgen genutzt. Zeitnah wird die Spracherkennung für einige Tätigkeiten verpflichtend für alle werden. Im Zusammenhang damit ergeben sich Veränderungen für die organisatorischen Abläufe während der stat./ amb. Behandlung sowie im Zuge von Fallabschlüssen. Prozesse müssen deshalb neu gedacht werden, damit auch zukünftig eine lückenlose Behandlungsdokumentation zeitnah vorliegt.
Im Rahmen der Veranstaltung werden die auftretenden Veränderungen skizziert und auch in ihren Auswirkungen z.B. hinsichtlich Fallabrechnung dargelegt. Anhand verschiedener Beispiele wird zudem praxisnah erläutert, was es bei der Dokumentation zu beachten gilt.
Die dabei bestehenden (gesetzlichen) Vorgaben werden erklärt. Zudem werden Lösungsmöglichkeiten präsentiert, wie Abläufe und Prozesse auf Station neu gestaltet werden können, damit die Dokumentation gut geregelt ist.
Zielgruppe: Ärzt:innen und Psycholog:innen, Schreibdienst,
Interessierte aller anderen Berufsgruppen
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an über „Veranstaltungen“ im Intranet. 24.06.2026, 14:00 - 15:00 Uhr Mittwochs-Fortbildung Einführung der Spracherkennung Rückfragen +49 3601 80-4052 hainichakademie@oehk.de
Tagungsort Hainich Akademie Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102,
99974 Mühlhausen
Start 24.06.2026 14:00 Uhr
Ende 24.06.2026 15:00 Uhr
Trainer
Ort Hainich Akademie/Sozialzentrum, Seminarraum Buche Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102 Mühlhausen, Deutschland
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an. Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Das Psychoseseminar bietet Raum und Möglichkeit für Betroffene, Professionelle, Angehörige und Interessierte, Erfahrungen auszutauschen, Vorurteile abzubauen und neuen Erkenntnissen einen Platz zu geben. Es geht darum, im Rahmen eines Lernprozesses ein besseres Verständnis füreinander zu gewinnen und einen guten zwischenmenschlichen Umgang zu fördern. Angestrebt wird eine offene, ehrliche und zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber sowie der Ermutigung zur Übernahme der Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens. Daraus können neue Umgangsformen untereinander entstehen, die Anerkennung, Dialog und Trialog ermöglichen.
Das Seminar ist daher angelegt als offener Trialog, der den fachlichen Gedankenaustausch mit subjektiven Perspektiven der Teilnehmer:innen sucht. Die vorgeschlagenen Themen können dabei gemeinsam ergänzt und je nach Interesse geändert werden. Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Sie können sich gerne beteiligen oder aber einfach nur zuhören. Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Ihre
Bettina Schenk Oberärztin Klinik für Akut- und Psychosebehandlung, ÖHK
Den Einladungsflyer können Sie hieranschauen oder runterladen.
Die Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Thüringen mit 3 CME Punkten, Kategorie C zertifiziert.
Start 06.07.2026 17:30 Uhr
Ende 06.07.2026 19:00 Uhr
Trainer
Ort Hainich Akademie/Sozialzentrum, Seminarraum Eiche Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102 Mühlhausen, Deutschland
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an. Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Da die Resonanz im letzten Jahr erneut sehr positiv ausfiel, bietet das
ÖHK auch in diesem Jahr wieder eine Ferienbetreuung für Kinder der
Mitarbeitenden an. Das Team, bestehend aus Mitarbeitenden versch. Bereiche, wird wieder ein buntes Programm mit vielen Highlights zusammenstellen.
Sie als Lehrkäfte leisten eine wichtige Arbeit, um junge Menschen auf Ihrem Weg des Erwachsenwerdens zu begleiten. Dazu gehört nicht nur viel Fachwissen zu Unterrichtsinhalten und Lehrstoff, sondern u.a. auch pädagogisches Geschick und Kenntis dessen, wie die Welt junger Menschen aussieht. Gute Kommunikationsstrategien sind dabei ebenso wichtig wie das Wissen um Herausforderungen, vor denen junge Menschen heutzutage stehen. Wir möchten Sie deshalb auch in diesem Jahr wieder zu einer ganztägigen Weiterbildungsveranstaltung für Lehrkräfte einladen, um gemeinsam einige dabei wichtige Punkte herauszugreifen. Schwerpunktmäßig wird es dieses Mal um Gesprächsführung und Deeskalation, aber auch um Jugendschutz und Suchtgefahren gehen. Die Veranstaltung bietet Raum für Praxisimpulse, Austausch und fachliche Vernetzung.
In Vorfreude auf Ihren Besuch verbleibe ich mit herzlichen Grüßen, Dr. med. Katharina Schoett Ärztliche Direktorin & Chefärztin Klinik für Suchtmedizin
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Start 12.08.2026 10:00 Uhr
Ende 12.08.2026 15:00 Uhr
Trainer
Ort Hainich Akademie/Sozialzentrum, Seminarraum Buche Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102 Mühlhausen, Deutschland
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
Suchtprobleme bei Älteren - ein wichtiger Schwerpunkt in der praktischen Versorgung.
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
selbstverständlich wollen wir uns auch in diesem Jahr mit zahlreichen Akteur:innen der Suchtmedizin und Suchthilfe in unserem Klinikum treffen. Wir freuen uns deshalb, Sie wieder zu einem Fachtag in unsere Klinik für Suchtmedizin in das Ökumenische Hainich Klinikum nach Mühlhausen einladen zu können. Der persönliche und unmittelbare Kontakt und Gedankenaustausch mit Ihnen ist uns sehr wichtig, weshalb wir unser Treffen wie immer als Präsenztermin planen. Das von uns gewählte Thema lautet in diesem Jahr: „Suchtprobleme bei Älteren - Ein wichtiger Schwerpunkt in der praktischen Versorgung“.
Ein detailliertes Programm erhalten Sie in den nächsten Wochen selbstverständlich von uns. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
In Vorfreude auf Ihren Besuch verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,
Dr. med. Katharina Schoett Chefärztin Klinik für Suchtmedizin
Kompaktkurs Suchtmedizinische Grundversorgung für Ärztinnen und Ärzte (50-Stunden Kurs-Weiterbildung) zur Anerkennung der Zusatz-Weiterbildung Suchtmedizin.
Start 14.09.2026 09:00 Uhr
Ende 19.09.2026 12:30 Uhr
Trainer
Ort Hainich Akademie/Sozialzentrum, Seminarraum Eiche Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH Pfafferode 102 Mühlhausen, Deutschland
Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA; teilweise auch interaktionelle Fallarbeit) bezeichnet eine patientenbezogene Selbsterfahrung. Unter der Anleitung eines erfahrenen Praktikers treffen sich Arbeitsgruppen aus Psychotherapeuten oder Ärzten regelmäßig, um schwierige Fälle aus ihrer Arbeit zu besprechen und durch den interkollegialen Austausch die Beziehung zu ihren Patienten zu verbessern. Damit ähnelt die IFA den Balint-Gruppen. Während sich die Balint-Gruppen jedoch an psychoanalytischen Konzepten orientieren, handelt es sich bei der IFA um eine verhaltenstherapeutische Methode.
Anerkennung: bei der LÄK beantragt
Start 24.09.2026 09:30 Uhr
Ende 24.09.2026 15:00 Uhr
Trainer
Ort Hainich Akademie/Sozialzentrum - Seminarraum Esche Ökumenisches Hainich Klinikum Mühlhausen Pfafferode 102 Mühlhausen, Deutschland
In einer Balint-Gruppe sitzen acht bis zwölf ärztliche Teilnehmer unter
der Moderation eines ausgebildeten Balint-Gruppenleiters zusammen, in der
durch ein Gruppenmitglied in einer meist 90 Minuten dauernden Sitzung
ein „Fall“ vorgestellt wird. Die Gruppenarbeit fokussiert auf die
Arzt-Patient-Beziehung und deren Beeinflussung durch Dynamiken von Seite
des Patienten und des Arztes. Als Teil der ärztlichen Fort- und
Weiterbildung wird die Teilnahme an einer Balint-Gruppe durch die
Ärztekammern mit zwei CME-Punkten zertifiziert. Kontinuierlich
arbeitende Balint-Gruppen haben in der Regel ein bis zwei
Gruppensitzungen pro Monat.
wir freuen uns sehr, Sie auch in diesem Jahr zur großen Thüringer PIA-Fachtagung in den Räumlichkeiten der Hainich Akademie des Ökumenischen Hainich Klinikums Mühlhausen begrüßen zu dürfen. Ziel ist erneut, die Vernetzung der Thüringer PIA‘s zu verstärken und miteinander in einen interessanten und informativen Austausch zu treten. Nutzen Sie die Gelegenheit zu erfahren, wo die Reise der PIA‘s zukünftig hingehen soll und profitieren Sie von gemeinsamen berufsgruppenübergreifenden Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen in unseren Workshops. Auch für die Leiter:innen und stellvertretenden Leiter:innen gibt es wieder ein separates Angebot, sich über aktuelle Themen und Probleme zu verständigen und gemeinsam Lösungen zu diskutieren.
Eingeladen sind herzlich Mitarbeitende aller Berufsgruppen, die in Psychiatrischen / Psychosomatischen Institutsambulanzen in Thüringen tätig sind.
Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA; teilweise auch interaktionelle Fallarbeit) bezeichnet eine patientenbezogene Selbsterfahrung. Unter der Anleitung eines erfahrenen Praktikers treffen sich Arbeitsgruppen aus Psychotherapeuten oder Ärzten regelmäßig, um schwierige Fälle aus ihrer Arbeit zu besprechen und durch den interkollegialen Austausch die Beziehung zu ihren Patienten zu verbessern. Damit ähnelt die IFA den Balint-Gruppen. Während sich die Balint-Gruppen jedoch an psychoanalytischen Konzepten orientieren, handelt es sich bei der IFA um eine verhaltenstherapeutische Methode.
Anerkennung: bei der LÄK beantragt
Start 26.11.2026 09:30 Uhr
Ende 26.11.2026 15:00 Uhr
Trainer
Ort Hainich Akademie/Sozialzentrum - Seminarraum Esche Ökumenisches Hainich Klinikum Mühlhausen Pfafferode 102 Mühlhausen, Deutschland